Carlo Goldonis Haus

Sein venezianischer Wohnsitz

Carlo Goldonis Haus wurde im XV. Jahrhundert errichtet und bewahrt alle die Eigenschaften der damaligen gotischen Architektur in Venedig (Flamboyantstil) auf.

Besonders interessant, außer der mit reichem Vierbogenfenster Triptychonfassade gegen den Kanal, ist der Eingang von “Calle dei Nombroli” gegen den Hof, mit der bezaubernden Außentreppe mit zwei Rampen und Säulchengeländer aus Travertin.

Das Haus beherbergt jetzt ein kleines Museum über Goldoni, theatralische venezianische Zimelien, und konzentriert seine Tätigkeit auf das Studiumszentrum und die beständige Förderung der Bibliothek und des Archivs.

Storia

Eigentum der Familie Rizzo, es wurde dann an die Familie Centanni vermietet und in diesem Zeitlauf (16. Jahrhundert) beherbergte es eine blühende Kunst-Literaturakademie. Gegen das Ende des 17. Jahrhunderts einrichtete sich dort Carlo Goldonis Großvater väterlicherseits, Carlo Alessandro, Notar stammend aus Modena. Die Familie Goldoni blieb in diesem Haus, wo Carlo am 25. Februar 1707 geboren wurde, bis 1719.

Im Jahre 1914 Aldo Ravà, berühmter Gelehrte des venezianischen 18. Jahrhunderts, Graf Piero Foscari und der Komtur Antonio Pellegrini kauften den Palast von der letzten Besitzerin, Gräfin Ida Manassero Camozzo; die Idee war, ihn in eine Museenanlage zu verwandeln. Dieses hätte, im Namen des großen Komödiendichters, der ganzen italienischen Schauspielkunst gewidmet sein sollen Der Plan blieb wegen dem Krieg stehen und, im Jahre 1931, wurde Cà Centanni der Kommune Venedig geschenkt, damit sie restauriert werden konnte und, mit leichter Änderung der ersten Idee, in ein Museum über Goldoni und ein theatralisches Studiumszentrum bestimmt werden konnte. Die neuen kriegerischen Ereignisse verlangsamten die Restaurierungsarbeiten, die erst im 1953 beendet wurden

Im Juni des gleichen Jahr wurde das Haus öffentlich eröffnet, als ein kleines Museum über Goldoni. Es beherbergt theatralische venezianische Zimelien und konzentriert seine Tätigkeit auf das Studiumszentrum und die beständige Förderung der Bibliothek und des Archivs.

Andere Ressourcen

Das Museum

Goldonis Haus stellt sich jetzt, in seinem museischen Teil, wie ein magischer und theatralischer Ort vor. Die Ausstattung bediente sich jeder Ressource des zeitgenässischen Museumswesens. Das sowohl um die einzigartige und unwiederholbare Spezifizität des kleinen gotischen Palasts zu schützen als auch um die besten veranschaulichenden und didaktischen Mitteilungsopportunitäten anzubieten, und um die Beteiligung des Publikum, besonders Jugend, zu erlauben.

Bestimmte Aufmerksamkeit wurde auf das Vorstellungen- (und Theater-) Angebot gewendet, Die Räume des Museums haben grosse, ausziehbare Schirme, wo eine breite Auswahl von Goldonis Werke in historischen theatralischen Verführungen geworfen werden. Diese Verführungen kommen von RAI Aufnahmen und anderen Quellen her.

Die angenommenen Läsungen vereinigen die traditionellen Lehrapparate und die fortgeschrittenen technologischen Informatikvorrichtungen, und natürlich auch die Kunstwerke und Urkunden, die der ursprüngliche originelle Kern der Museumsaustellung eigentlich sind.

Im Ganzen wurden die Ausstellungsräume im ersten Stock und die Empfangszone im Erdgeschoss flexible geplant, für jederart Besucher. Studenten, Familien, Gruppen, Touristen, Gelehrten, und/oder Behinderten.

Neben an das Austellungenangebot, führt Carlo Goldonis Haus seine eigene intensive wissenschaftliche Tätigkeit fort, dank moderner und rationeller Räume, und neuer Technologien.

Citazione

Je suis né à Venise, l'an 1707, dans une grande et belle maison, située entre le pont de Nomboli et celui de Donna onesta, au coin del rue de Ca' Centanni, sur le paroisse de S. Thomas" (Sono nato a Venezia, nel 1707, in una grande e bella casa, situata tra il ponte dei Nomboli e quello della Donna onesta, all'angolo della calle di Ca' Centanni, nella parrocchia di San Tomà) .

So erinnert sein Geburtshaus der achtzigjähriger Carlo Goldoni und der schon seit fünfundzwanzig Jahren in Paris ist, als Beginn der Memoiren. Cˆ Centani, oder Centanni, besser bekannt als "Carlo Goldonis HausÓ, wurde im XV. Jahrhundert errichtet und bewahrt alle die Eigenschaften der damaligen gotischen Architektur in Venedig (Flamboyantstil) auf.